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22.11.2010 von admin.
Am bundesweiten Vorlesetag lesen wieder zahlreiche Bücherfreunde und Prominente aus Kinderbüchern vor.
Mit dabei ist auch Thomas Felke (MdL).
Thomas Felke liest am 25.11.10, um 9.00 Uhr in der Stadtteilbibliothek West, Zur Saaleaue 25a und um 10.00 Uhr in der AWO KITA „Goldener Gockel“, Traberstr. 17.
Als Höhepunkt der ganzjährigen Initiative „Wir lesen vor“ von Stiftung Lesen und DIE ZEIT möchte der bundesweite Vorlesetag Begeisterung für das Lesen und Vorlesen weitergeben sowie für die bildungspolitische Bedeutung des Themas sensibilisieren.
Der Aktionstag folgt der Idee: Jeder der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor – zum Beispiel in Schulen, Kindergärten, Bibliotheken oder Buchhandlungen. Im letzten Jahr beteiligten sich rund 8000 Vorleserinnen und Vorleser am bundesweiten Vorlesetag, darunter viele Prominente aus Politik, Kultur und Medien.
Thomas Felke nimmt bereits zum vierten Mal am bundesweiten Vorlesetag teil.
„Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit, mich hier zu engagieren und ich sehe es als eine gute Ergänzung zu dem von mir ebenfalls unterstützten Projekt der Buchpatenschaften für die Stadtteilbibliothek Halle-Neustadt an“, so Felke abschließend.
16.11.2010 von admin.
Hohe Auszeichnung für das multikulturelle Nachbarschaftszentrum „Pusteblume“ in Halle-Neustadt: Die Einrichtung in Trägerschaft der SPI Soziale Stadt und Land Entwicklungsgesellschaft mbH erhält den „Preis Soziale Stadt 2010“. Sie ist einer der zehn bundesweiten Preisträger. Unter insgesamt 178 eingereichten Wettbewerbsbeiträgen war das Nachbarschaftszentrum als einziges Projekt aus Sachsen-Anhalt erfolgreich, so SPI-Geschäftsführer und Einrichtungsleiter Michael Scherschel. Feierliche Preisverleihung ist am 13. Januar 2011 in Berlin.
Allerdings überschatten in der „Pusteblume“ Finanzsorgen die Freude über die Anerkennung. Grund ist die noch unklare Fördersituation ab dem kommenden Jahr. Die Stadt Halle hat noch keinen beschlossenen Etat, ein Haushaltsentwurf fehlt. Das bedeutet: vorerst gibt es ab dem 1. Januar 2011kein Geld von der Kommune. „Und das könnte noch einige Zeit andauern.“, so Scherschel. Trotz guten Willens der Stadtverwaltung und Stadträte: Wann Zahlungen für das Nachbarschaftszentrum erfolgen und in welcher Höhe, ist heute noch nicht absehbar.
Damit droht dem Nachbarschaftszentrum „Pusteblume“ noch vor der offiziellen Preisverleihung, am 13. Januar 2011, in Folge der möglichen fehlenden kommunalen Finanzierung das Ende.
Zu der feierlichen Preisverleihung „Preis Soziale Stadt“ werden neben den lokalen und überregionalen Medienvertretern auch politische Vertreter der ausgezeichneten Bundesländer und Kommunen geladen. „Wir hoffen nicht, dass es in der Laudatio heißen wird: Der „Preis Soziale Stadt 2010“ wird Postum der SPI für ihr Projekt Nachbarschafszentrum „Pusteblume“ aus Halle (Saale) in Sachsen-Anhalt verliehen“, so Scherschel.
Der Wettbewerb „Preis Soziale Stadt 2010“ gehört zu den wichtigen Auszeichnungen im Bereich der Städtebauförderung. Er ist eine gemeinschaftliche Initiative des AWO Bundesverbandes e.V., des Deutschen Städtetages, des GdW – Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH, der Schader-Stiftung und des vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.. Unterstützt wird der Wettbewerb durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS). Der „Preis Soziale Stadt“ wird alle zwei Jahre ausgelobt.
Mit diesem Preis werden innovative Projekte ausgezeichnet die sich mit dem fördern des sozialen Miteinander in den Stadtquartieren beschäftigen. Im Fokus der eingereichten Projekte sollten Erfolge bei der Stärkung des Zusammenhalts der Gemeinwesen in den Stadtteilen und Nachbarschaften stehen. Sie sollten Beispiel dafür sein, wie Konflikte in Nachbarschaften und Tendenzen von sozialer Entmischung begegnet werden kann und die erzielten Integrationserfolge nachhaltig gesichert werden können. „Da hat unser Wettbewerbsbeitrag „Multikulturelles Nachbarschaftszentrum Pusteblume“, in Halle-Neustadt, die Juroren offensichtlich im besten Sinne überzeugen können. Wir sind in der Tat stolz darauf, welche bundesweite Beachtung unser Konzept für ein Nachbarschaftszentrum gefunden hat“, so Michael Scherschel.
12.11.2010 von admin.
Seit ca. einem Jahr laufen die Vorbereitungen für die Neugestaltung eines Platzes vor dem Nachbarschaftszentrum „Pusteblume“ und der Stadtteilbibliothek West in Halle-Neustadt., An der Saaleaue. Zuvor musste ein Wohnblock der GWG weichen. Damit ist ein freier Blick auf beide Einrichtungen gegeben. Eine Hügellandschaft, die zur Zeit bepflanzt wird, entstand. Die Idee von Ex-Stadtrat Wolfgang Kupke, vor der Bibliothek einen Parkplatz einzurichten, wurde berücksichtigt. Dort wird allerdings noch gebaut.
Doch es sollte mehr sein als nur ein begrünter Platz. Ein Erkennungszeichen sollte auf die „Pusteblume“ und die Bibliothek hinweisen.
Der Wettbewerb : „Skulpturen für die Pustemountains“, zu dem 24 unterschiedliche Beiträge eingereicht wurden endete im Februar. Danach stand fest, eine Pusteblume aus Stahl wird es sein, die weithin sichtbar zum Besuch der Einrichtungen einladen wird. Die Idee dafür hatten die Familien des Familienbegegnuums „Gimmi“. Interessierte konnten auf kleinen runden Stahlpatten ihr Erkennungszeichen aufsprühen lassen.
Heute morgen war es soweit. Die „Stählerne Pusteblume“ wurde angeliefert, die Zeichen aufgesprüht und anschließend aufgestellt.
Dies vorab.
Eine offizielle Einweihungsfeier wird es auch geben. Termin: 6. Dezember. Sie sind herzlich eingeladen!

11.11.2010 von admin.
Vom 13. bis zum 21. November 2010 findet im „Nachbarschaftszentrum Pusteblume“, Zur Saaleaue 51 a in Halle-Neustadt, wieder eine Modellbahnausstellung des Modelleisenbahn und Eisenbahnfreunde Halle-Stadtmitte e. V. (MEH) statt. Geöffnet ist die Ausstellung von Montag bis Freitag von 15 bis 18 Uhr sowie am Samstag und Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr. An den beiden Sonntagen (14. und 21. November 2010) gibt es außerdem um 15 Uhr einen Diavortrag über die Salzburger Lokalbahn.
Die Modellbahnfreunde stellen insgesamt zehn verschiedene Anlagen der unterschiedlichsten Nenngrößen von N bis H0 aus. Gezeigt werden sowohl konventionell als auch digital gesteuerte Anlagen. Eines der interessanten Fahrzeuge ist der Bonbonexpress auf der Gartenbahn in der Nenngröße IIm.
Als Gäste beteiligen sich die Modelleisenbahner des Eisenbahnmodellbahn Club 78 e. V. (EMC 78) mit einem großen Bahnbetriebswerk in der Nenngröße H0.
8.11.2010 von admin.
Im Zuge des Fotowettbewerbs „Ich und mein Liebling: Halle-Neustadt“ waren Bürgerinnen und Bürger Halle-Neustadts aufgerufen, ihre persönliche Geschichte als Blitzlicht festzuhalten, um den Stadtteil aus eigener Sicht darzustellen.
„Wir wollten die Vielfalt Halle-Neustadts sichtbar machen und den Bürgern die Möglichkeit geben, ihren Stadtteil ganz persönlich vorzustellen“, erklärt Oliver Daffy, Projektkoordinator des Projektes Engagement-Lotsen im Stadtteil Halle-Neustadt.
Zahlreiche interessante Portraits erreichten uns.
Eine Jury wählte aus den Einsendungen drei Gewinnerfotos aus, die zur Ausstellungseröffnung ausgezeichnet wurden.
Am 8.11.2010 um 16:30 Uhr fand die Ausstellungseröffnung der Fotoausstellung im Nachbarschaftszentrum Pusteblume (Zur Saaleaue 51a, 06122 Halle) statt.
Frau Ingrid Häußler, Vorsitzende der BÜRGER.STIFTUNG.HALLE sowie ein Vertreter der Freiwilligen–Agentur Halle-Saalkreis e.V. eröffneten die Ausstellung und verliehen den Gewinnern die Preise.
Der noch ausstehende Publikumspreis kann während der Ausstellung bis Ende Dezember per Stimmenzettel direkt in der Pusteblume oder per Internet-Voting auf dieser Seite unter der Rubrik “Blogroll” (links) gewählt werden.
Dem Gewinner winkt ein professionelles Fotoshooting.
29.10.2010 von admin.
Kostenlose Beratung zu Fragen und Problemen im sozialen Bereich (z.B. ALG II) bietet ein Info-Stand der AWO-Sozialberatung am 2.11.2010. Von 7:30 bis 11:00 Uhr können sich die Passanten am Stand in der Neustädter Passage vor dem Magistralen-Carré beraten lassen oder einen Termin in der Sozialberatungsstelle Café 22 (August-Bebel-Straße 22) vereinbaren.
23.10.2010 von admin.
Am Freitag, dem 29. Oktober 2010, findet in der Zeit von 16 Uhr bis 18.30 Uhr das gemeinsame Lichterfest der Kindertagesstätten, Horte, der Grundschule und des Freizeitbereiches der Ersten Kreativitätsschule Sachsen-Anhalt e. V. in der Kindertagesstätte „Onkel Uhu“, Richard-Paulick-Straße 3 in Halle-Neustadt, statt.
Für die Unterhaltung und das leibliche Wohl der kleinen und großen Gäste ist mit vielen Spielen und Basteleien, Musik und Sport, einer Feuerwehr zum „Anfassen“ und dem Lampionumzug sowie zahlreichen Leckereien wie Knüppelkuchen zum Selberbacken und Bratwürsten vom Grill gesorgt.
Weitere Informationen unter http://www.krea-halle.de/
23.10.2010 von admin.
Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche: „Deutschland liest. Treffpunkt Bibliothek“,
lädt die Stadtteilbibliothek West, in Halle-Neustadt, Zur Saaleaue 25 a, am Dienstag, dem 26.Oktober 2010 von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr zu einem „Tag der offenen Tür“ ein.
Neben der Ausleihe und dem Verkauf von Medien erwartet die großen und kleinen Besucher ein buntes Programm.
Zum Mitsingen, Mitmachen und Zuhören lädt 9.30 Uhr der Liedermacher Jürgen Denkewitz ein. Für diese Veranstaltung wird um telefonische Anmeldung unter: 0345/8048645 gebeten.
Eine Einführung in den elektronischen Katalog findet für interessierte Besucher 10.30 Uhr und 15.30 Uhr statt.
Ab 14.00 Uhr werden Origami –Blütensterne gefaltet, Kinder können sich von der Maskenbildnerin Grit Brömme schminken lassen und wer Lust hat kann Button basteln.
Als weiterer Höhepunkt wird ab 11.30 Uhr ein Kuchenbasar zugunsten der Buchpatenaktion stattfinden. Backfreudige Leserinnen und die Mitarbeiterinnen der Stadtteilbibliothek West werden Kaffee und selbstgebackenen Kuchen bereitstellen, der für einen kleinen Obolus erhältlich ist. Genießen können die Besucher den Kaffeenachmittag im Veranstaltungsraum.
Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei.
28.9.2010 von admin.
Am Donnerstag, dem 30. September 2010, um 19 Uhr laden das Quartiermanagement Halle-Neustadt und die Stadtteilbibliothek Halle-West zu einer Diskussionsrunde mit dem armenischen Theologen Ischchan Tschiftdschjan ein. Die Diskussion findet in der Stadtteilbibliothek West (Zur Saaleaue 25a) statt.
Im Vorfeld der Diskussionsrunde wird das Hörspiel: „Der Prozess Talaat Pascha“ eingespielt:
Im Juni 1921 begann in Berlin ein Gerichtsprozess, der Aufsehen erregen sollte. Angeklagt war der armenische Student Soromon Tehlerjan, der den früheren türkischen Innenminister Talaat Pascha in Berlin auf offener Straße erschossen hatte. Der Attentäter gestand es - und wurde freigesprochen. Der Autor zeichnet in seinem halbdokumentarischen Hörspiel nach, wie sich im Laufe des Prozesses die Rollen von Täter und Opfer vertauschten. Denn der Prozess gegen Tehlerjan konnte nicht geführt werden, ohne den Völkermord an den Armeniern 1915/16 zur Sprache zu bringen, für deren amtliche Anordnung Talaat Pascha hauptverantwortlich war.
Parallel zum Hörspielspiel werden Dias zum Prozess und zum Armenier-Genozid gezeigt.
Die Veranstaltung wird gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung des Landes Sachsen-Anhalt und den Ausländerbeirat der Stadt Halle (Saale). Sie wird von der Armenischen Gemeinde Sachsen-Anhalt e. V. unterstützt.
28.9.2010 von admin.
Kostenlose Beratung zu Fragen und Problemen im sozialen Bereich (z.B. ALG II) bietet ein Info-Stand der AWO-Sozialberatung am 5. Oktober 2010. Von 7:30 bis 11:00 Uhr können sich die Passanten am Stand in der Neustädter Passage vor dem Magistralen-Carré beraten lassen oder einen Termin in der Sozialberatungsstelle Café 22 (August-Bebel-Straße 22) vereinbaren.